Die gute Nachricht: Markenschutz ist für jedes Unternehmen leistbar.

Lesen Sie in unserem Marken-Infoportal, worauf es ankommt.

Kostenloses Erstgesprächdirekt zur Terminvergabe

Top 5 – Irrtümer zum Markenrecht

Das Wichtigste zuerst – diese Informationen müssen Sie kennen, um Ihre Investitionen in die eigene Marke zu schützen:

1 Wenn ich keine Marke anmelde, brauche ich mich um Markenrecht nicht zu kümmern.

Nein. Wer einen Firmennamen oder Produktnamen verwendet, muss diese vorher prüfen, ob dieser Name nicht frühere Rechte von Inhabern von Marken, Firmen, Geschäften, Namen oder Titeln verletzt.

Wer das unterlässt, kann auch Jahre später noch zur Unterlassung der Verwendung dieses Namens gezwungen werden. Dann ist die gesamte Investition in den Aufbau des Namens innerhalb eines Augenblicks verloren.

2 Wenn kein identischer Begriff existiert, kann ich die Marke schützen.

Nein. Eine Prüfung auf identische Kennzeichen ist zu wenig. Es kommt auf die Verwechslungsgefahr an. Dabei sind alle Aspekte der Marke und der ausgewählten Klassen zu beachten.

Miro, Myrro, Wiro, Xiro, Siroo – mit welchen Argumenten würden Sie die Verwechslungsfahr zwischen diesen Marken beurteilen?

3 Eine Recherche im Markenregister schützt vor der Verletzung früherer Rechte.

Nein. Die Recherche im Markenregister ist ein guter Anfang. Eine Marke hat auch firmenrechtliche, urheberrechtliche und wettbewerbsrechtliche Aspekte – auch diese sind zu prüfen.

Für eine EU-Marke sind daher 29 Markenregister, 27 Firmenbücher sowie unzählige andere Datenbanken für Geschäftsbezeichnungen, Produktnamen und urheberrechtlich geschützte Titel in 27 Staaten zu durchsuchen.

4 Die Ähnlichkeitsrecherche ist in den gewünschten Klassen durchzuführen.

Nein. Das ist zu wenig. Eine Verwechslungsgefahr kann auch bei Marken in unterschiedlichen Klassen bestehen.

Die Ware “Computer” und die Dienstleistung “Datenverarbeitung” sind beispielsweise in unterschiedlichen Klassen. Das ist noch einfach. Aber hätten Sie daran gedacht, bei einer Recherche für “Trinkgläser” auch nachzusehen, ob es verwechslungsfähige Marken in der Klasse für “Getränke” gibt?

5 Das Markenamt prüft ohnehin, ob meine Marke frühere Rechte verletzt.

Nein. Das Markenamt prüft nicht, ob ihre Marke frühere Rechte verletzt. Selbst, wenn bereits eine identische Marke eingetragen wäre, würde das Markenamt die Eintragung vornehmen.

Das scheinbare Erfolgserlebnis “Marke eingetragen” bietet diesbezüglich also keinen Schutz – das leistet ausschließlich eine umfassende kennzeichenrechtliche Prüfung vor der Anmeldung der Marke.

Rechtsanwalt Peter Harlander Peter Harlander
harlander & partner Rechtsanwälte
"Markenschutz sieht verlockend einfach aus. Motto: einmal kurz im Markenregister googeln und das wars.
 
Dieser Irrglaube bringt viele Menschen um ihre mühevoll aufgebaute Marke."
Kostenloses Erstgesprächdirekt zur Terminvergabe

Konsequenzen bei Verstößen gegen das Markenrecht

Unsere Rechtsanwaltskanzlei wird mehrfach pro Jahr von verzweifelten Menschen kontaktiert, weil sie ihre zuerst selbst registrierte und dann mühsam aufgebaute Marke verlieren. Grund: ein anderer Markeninhaber hat frühere Rechte.

Besonders bitter: Oft trifft die Unterlassungsaufforderung nicht unmittelbar nach der Aufnahme der Geschäftstätigkeit, sondern erst nach jahrelanger Aufbautätigkeit ein – wenn die Marke groß genug ist, um dem ursprünglichen Markeninhaber aufzufallen.

Harte Konsequenzen: Hat der frühere Markeninhaber die Rechtsverletzung erst einmal entdeckt und abgemahnt, dann ist der Verlust der Marke meist unausweichlich. Wer seine Hausaufgaben vor der Registrierung versäumt hat, hat später so gut wie keine Chance mehr.

Machen Sie es besser: sprechen Sie mit uns.

Klare Abläufe – von Anfang an:

1Kostenloses
Erst­gespräch
2Online
Abwicklung
3Fixer
Pauschalpreis
Kostenloses Erstgesprächdirekt zur Terminvergabe

So sichern wir Ihre Markenrechte:

Als Rechtsanwälte haben wir im Markenrecht eine einzige Aufgabe – wir verschaffen Ihnen Sicherheit für Ihre Investitionen in Ihre Marke.

Halbe Sicherheit gibt es nicht – daher machen wir keine halben Sachen:

Rechtsanwalt Peter Harlander Peter Harlander
harlander & partner Rechtsanwälte
"In einer Markenanmeldung steckt am Ende ein Tag Arbeit – Recherchen, Analysen, Risikobewertung, Beratung.
 
Unsere Arbeit sichert Ihre Investitionen ab, welche Sie in den nächsten Jahren in den Aufbau Ihrer Marke stecken werden."

Kostenloses Erstgespräch
telefonisch oder online Termin auswählen:

Nach Auswahl Ihres Wunschtermins erhalten Sie per E-Mail eine Terminbestätigung samt Link zur Videokonferenz.

Wien +43 1 2535923
Linz +43 732 210325
Salzburg +43 662 623323
München +49 89 21536610

Alle Markenarten im Überblick

Wortmarken Bildmarken Wort-Bild-Marken Farbmarken 3D-Marken Positionsmarken Mustermarken Klangmarken Kennfadenmarken Hologrammmarken Bewegungsmarken Sonstige Marken

Ihre Ansprechpartner